
Sternbilder und Mond in Wirbelwolken
2026/10/14
Eine große Mondsichel mit geschlossenem Auge und einem kleinen Lächeln hängt am Nachthimmel. Darum herum liegen Wolken aus dichten Spiralen, und gepunktete Linien verbinden die Sterne zu Sternbildern. Hier gibt es viele kleine Flächen, deshalb passt das Bild am besten für dich, wenn du dir gern Zeit nimmst. Probier einen dunkelblauen Himmel, einen gelben Mond und Sternschnuppen mit orangefarbenen Streifen.
Spiralen, Wimpern und gepunktete Linien
- Die Wolken bestehen aus dichten Spiralen. Nimm dir eine Spirale nach der anderen vor, und gib jeder Runde einen etwas anderen Blauton.
- Das Gesicht im Profil ist klein. Das geschlossene Auge hat dünne Wimpern, nimm also einen spitzen Bleistift und mal die Wimpern zum Schluss.
- Das Wirbelmuster auf der Sichel kann zwischen zwei Farben wechseln, zum Beispiel Hellgelb und Orange.
- Die gepunkteten Linien bilden Sternbilder. Mal zuerst die Punkte aus, zwischen denen sie verlaufen, und lass die Linien so stehen, oder fahr sie mit einem dünnen Strich nach.
Gelbe Sichel und nur wenige Farben
Die Kleinsten können mit der Sichel anfangen, denn sie ist die größte Fläche auf dem Blatt. Eine Farbe reicht völlig. Such dir dann fünf der größten Sterne aus und gib jedem eine eigene Farbe. Die Wolken und die kleinen Funken können weiß bleiben, oder ein Erwachsener hilft mit.
Ein älteres Kind kann den ganzen Hintergrund dunkelblau ausmalen und die Sternbilder dagegen leuchten lassen. Die Sternschnuppen mit den Streifen dahinter bekommen gern jeweils eine eigene Farbe.